Internationaler Frauentag 2012

2011 wurde der 100. Internationale Frauentag begangen, nach all diesem Rummel wird der 101. diesmal in Österreich vergleichsweise ruhig verlaufen. Dennoch gibt es eine Fülle von Veranstaltungen und die traditionelle Frauendemo – hier ein Überblick: Wohin am 8. März? Foto: Bettina Frenzel Wien Auch 2012 findet natürlich die autonome FrauenMädchenLesben Demo am 8. März statt.

Komponistinnen? Fehlanzeige!

Die Musikwissenschafterin Nicole Waitz hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit der Rolle der Frau in der abendländischen Musikgeschichte auseinandergesetzt. Warum Musizieren noch immer männlich ist und Komponistinnen nicht auf den Spielplänen deutscher Konzerthäuser stehen. Foto: WadeB / Flickr Was ist das Thema deiner Arbeit? Was sind deine zentralen Fragestellungen? Ich habe in meiner Arbeit die

Querbeet

Welche Auswirkungen hatte der Arabische Frühling auf Geschlechterdiskurse im Nahen Osten und Nordafrika? Dieser Frage ist die Redaktion von derstandard.at in einer internationalen Presseschau nachgegangen. Auch in Wien wurde nun eine „Werbewatchgroup“ gegen sexistische Werbung nach dem Grazer Vorbild eingerichtet. Eure Beschwerden könnt ihr jederzeit online einreichen. (Artikel dazu auf diestandard.at) Im Oktober 2011 hat

Max und Marie

Zum (schon wieder) aktuellen Werbespot von „Check 24“ gibt es nicht viel zu sagen außer: dämlich, sexistisch und nicht lustig. Wer sich den Youtube-Channel des Vergleichsportals ansieht, findet eine ganze Sammlung von Geschlechterstereotypen und platten Sexismen. „Check 24“ richtet sich an Männer – denn Frauen können offensichtlich erst gar nicht einen Computer bedienen – höchstens

Medienkritik: Bürgerforum

Das Diskussionsformat „Bürgerforum“ des ORF ist ein ambitioniertes Projekt: Regelmäßig werden Themen „aus allen Bereichen des politischen und gesellschaftlichen Spektrums“ diskutiert, wobei dem Publikum vor Ort in etwa die selbe Redezeit wie den Vertreter_innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zur Verfügung steht. Auch wenn mir die Einladungspolitik nicht besonders transparent erscheint, so geht das Konzept