Verlinkt

In der Zeit ist ein Artikel über aktuelle feministische Bewegungen erschienen („Von Amazonen und Schlampen„), der für Ratlosigkeit und Verärgerung unter feministischen Bloggerinnen gesorgt hat. Kommentare dazu findet ihr auf der Mädchenmannschaft, bei sanczny und bei den Fuckermothers. Lesetipp: Die aktuelle Ausgabe der aep Informationen (Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft) widmet sich dem Thema

Ask a Man

Journalist_innen sind mehrheitlich männlich, Männer* kommen in den Medien häufiger zu Wort, treten öfter in Diskussionssendungen auf und werden öfter als Experten zitiert. Das amerikanische Forschungsprojekt 4th Estate hat die mediale Bericherstattung rund um den Wahlkampf 2012 auf diesen Gender Gap hin ausgewertet, analysiert wurden ausgewählte nationale Zeitungen, TV-Sendungen und Radiosendungen. Die Forscher_innen haben sich

Mein Körper, mein Problem

Die „Bikini-Saison“ hat – zumindest medial – begonnen. Sobald die Temperatur als sommerlich gilt, zeigen sich Frauen* nur noch in Bikini oder Badeanzug in der Öffentlichkeit, könnte mensch angesichts des Umfangs der Berichterstattung meinen. Natürlich – für die Mode- und Kosmetikindustrie und damit indirekt auch die Medien, die sich über Werbung finanzieren, ist diese wohl

Lesestoff

Nachdem der Mai bei mir bisher vollgestopft mit Terminen war, habe ich leider wieder einmal kaum Zeit fürs Bloggen gefunden. Glücklicherweise gibt es viele andere produktive Blogger_innen (und Journalist_innen) – hier einige interessante Links für euch. Am Wochenende findet in Baku der Eurovision Song Contest statt. Marco Schreuder schreibt in seinem Songcontest-Blog auf standard.at darüber,

Quo Vadis? Hochschulpolitik und Gleichstellung

Im Ulrike Helmer Verlag ist das Buch „Gleichstellung im Reformprozess der Hochschulen. Neue Karrierewege für Frauen?“ erschienen. Die Autorinnen und Autoren setzen sich darin mit der neuen Hochschulreform und den Herausforderungen für die Gleichstellung, die damit verbunden sind, auseinander. Die zwei zentralen Fragestellungen der Beiträge lauten, welche Chancen und Herausforderungen sich für Frauen durch das

Alles Gute zum Muttertag

Der Muttertag ist ähnlich wie Weihnachten ein Fixpunkt für die Medien, schließlich lässt sich das Thema gut emotionalisieren (bzw. moralisieren!) und auch verkaufen: Werbeanzeigen für Parfüm, Pralinen und Schmuck sind da stets inbegriffen. Auch 2012 warteten die österreichischen Medien wieder mit einigen Kuriositäten auf, hier ein kleiner Überblick: „So bringen sich Topmodel-Mamis in Schuss“ –

Pandrogeny

„Instead of having children, which is in a way two people combined to become a new person – what if we made ourselves the new persons instead?“ „The Ballad of Genesis and Lady Jay“ – um diesen Film ging es heute unter anderem in einem Vortrag bei der Screen Strike Konferenz. Ohne Erklärungen – seht