unHEIMelig

„Unheimlich sei alles, was ein Geheimnis, im Verborgenen bleiben sollte und hervorgetreten ist.“ (Freud, Das Unheimliche, 2008,143) Den öffentlichen und privaten Bereich betreffend, schreibt Hannah Arendt, dass der Unterschied letztlich auf einen Unterschied zwischen Dingen, die für die Öffentlichkeit, und denen, die für die Verborgenheit bestimmt sind, hinauslaufe. (Arendt, Vita activa oder Vom tätigen Sein,

Quo Vadis? Hochschulpolitik und Gleichstellung

Im Ulrike Helmer Verlag ist das Buch „Gleichstellung im Reformprozess der Hochschulen. Neue Karrierewege für Frauen?“ erschienen. Die Autorinnen und Autoren setzen sich darin mit der neuen Hochschulreform und den Herausforderungen für die Gleichstellung, die damit verbunden sind, auseinander. Die zwei zentralen Fragestellungen der Beiträge lauten, welche Chancen und Herausforderungen sich für Frauen durch das

Mit vollen Hosen ist leicht stinken oder wider die Realitätsverweigerung

Erstes schreibt Karin Strobl, die Vorsitzende für das Frauennetzwerk Medien als Reaktion auf den Leitartikel der aktuellen Profilausgabe, zweites schreiben Gernot Bauer und Robert Teichler selber im Profil – denn, zu dem Ergebnis kommen sie in ihrem Artikel: Es gibt gar keine Lohn-/Gehaltsdiskriminierung mehr. Diskriminierung = Mythos. Das Profil räumt mit Mythen auf und macht

nomen est omen

gilt. Zum Beispiel in Italien, wo Mädchen, laut Standard nicht mehr Andrea heißen dürfen, weil Andrea ein Bubenname sei und ein Mädchen so zu nennen, würde Verwirrung ob des Geschlechts auslösen und das sei gegen das Interesse von Mädchen. Na ja, ich weiß nicht. Es gibt in Kroatien ein Dorf, das so heißt wie ich

die ANDEREN bücher

Verdauungsleukozytose war während meiner Schulzeit schon alleine wegens des Schultyps HBLA mit dem Schwerpunkt auf Ernährung ein wichtiges Wort. Sie ist vereinfachend gesagt, dafür verantwortlich, dass wir uns aufgrund zu hoher Nahrungszufuhr müde fühlen. Wo wir bei Weihnachten wären. Das Gehirn bekommt zu wenig Sauerstoff und schaltet ab.Vor ein paar Wochen habe ich bei Freud