Angry Mouse berichtet auf „Dailykos“ über die Bestrebungen einiger Wissenschafter in den USA, neue „Male Studies“ zu gründen. Die Motivation von Lionel Tiger und Co: „The already existing men’s studies programs do not critique the irritating, self-righteous almighty feminists.“ Auf „Spiegel Online“ wird ein neues Männermagazin vorgestellt, das aus Brasilien importiert wurde. Redakteur Christoph Wickel
Monat: April 2010
Hörtipp
Leider habe ich im Moment ganz wenig Zeit fürs Bloggen, aber immerhin mit einem Hinweis kann ich euch versorgen: Das ö1 Radiokolleg sendet die Reihe „Das vernachlässigte Geschlecht – Männer im Umgang mit ihren Gefühlen“. Teil 1 wird heute um 22.15 Uhr wiederholt, morgen Dienstag und am Mittwoch sind Teil 2 und Teil 3 jeweils
Sonntag Abend
Vergangenen Freitag im Wiener Fluc, nun auf meinem Blog. MEN. Enjoy! (MEN auf myspace)
Kinderzimmer
Ist das nicht ein Poster fürs Kinderzimmer? Gefunden auf Crimethink.com. Verarbeitet wurde hier ein Gedicht von Nancy R. Smith, „For Every Woman„, aus dem Jahr 1973.
Listige Frauen
In der letzten Vorlesungseinheit zum Thema „Wie sozial ist wissenschaftliches Wissen?“ haben wir uns über die Erforschung des weiblichen Gehirns unterhalten. Und da wurde etwa im 19. Jahrhundert festgestellt, dass Frauen besonders „listig“ seien (wenn schon nicht schöpferisch und genial). Im 21. Jahrhundert sind dafür offensichtlich die Hormone verantwortlich: „Männer sind wegen des höheren Testosteronspiegels
Schicksal?
„Ob es in einer Beziehung immer Unzufriedenheit über die Aufteilung der Hausarbeit zwischen Mann und Frau gibt, ist weniger eine Frage der tatsächlichen Leistung als eine Frage von Beispielen und Vergleichen im Freundes- und Bekanntenkreis. Wenn der eigene Mann mehr tut als jener der Freundin, neigen Frauen dazu, das Ungleichgewicht positiver zu sehen und zu
Queer Reading
Quentin Tarantino analysiert „Topgun“: Queer Reading anschaulich erklärt. (Was ist Queer Reading? Link)