Der Forschungskomplex „Geschlechterunterschiede“ erschüttert uns immer wieder mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zwei britische Psychologinnen wollen nun herausgefunden haben, dass die „weibliche Vorliebe“ für die Farbe Rosa nicht angeboren ist. In früheren Studien war versucht worden, diesen (angeblichen) Unterschied evolutionsbiologisch zu erklären: „In der menschlichen Urgeschichte sei es für die weiblichen Sammler wichtiger gewesen, rote Früchte
Autor: brigittethe
Feministischer Herbst
Nach einem eher trüben Sommer warten im Herbst jede Menge spannende Veranstaltungen auf euch. Hier einige Highlights: Im Rahmen von Soho in Ottakring finden zwei „Werkzeug-Gespräche“ zum Thema Regendering Media in Wien (21. September) und Linz (14. September) statt. Infos und Podiumsgäste könnt ihr hier nachlesen. Die neue Ausgabe der fiber („REIZ“) ist da und
All the single ladies
Vor einigen Jahren war das Single-Dasein afroamerikanischer Frauen ein beliebtes Thema in US-Talkshows: 70 Prozent sind angeblich alleinstehend, 42 Prozent von ihnen waren noch nie verheiratet. Beim TV-Sender ABC haben sich JournalistInnen dem „Problem“ angenommen und gehen der Frage nach, warum schöne, intelligente Frauen mit Mercedes doch alleine bleiben. Der Beitrag enthält so unglaublich furchtbare
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Am vergangenen Samstag fanden in verschiedenen deutschen Städten Slutwalks statt. Die Mädchenmannschaft berichtet von den Ereignissen in Berlin, der Mädchenblog von Gaffern und auf diestandard.at könnt ihr euch Bilder von der Veranstaltung ansehen. Ob wohl auch bald in Wien ein Slutwalk stattfinden wird…? In Österreich steht uns eine neue Debatte um Abtreibung (bzw. die „Fristenlösung“)
Sensation
Sensation! Etwas ganz Neues: Werbung mit Brüsten. Die nichts mit Brüsten zu tun hat. Wer herausfindet, worum es da geht, bekommt einen Preis.
Armes Europa
Mmakgosi Kgabi (Botswana/Südafrika) und Awelani Moyo (Simbabwe/Südafrika) besuchen Wien. Mit im Gepäck haben die zwei Afrikanerinnen Schecks, Dollars, Euro, Pfund, Rand und Diamanten. Sie planen nämlich das krisengeschüttelte Europa zu kaufen. Erste Station: Österreich. Es wird erworben, investiert und mit neugierigen Augen wird die europäische Kultur analysiert. Samt ihrer brachliegenden und verschuldeten Wirtschaft. Als Teil
Wieder hier
Nach einer kleinen „Sommer“pause bin ich nun wieder online und werde euch erneut regelmäßig mit feministischen Inhalten versorgen. In meiner Abwesenheit ist allerdings (wie ihr wisst) so unglaublich viel passiert, dass ich die Nachrichtenlage noch immer nicht aufgearbeitet habe. Hier erst einmal ein paar interessante Hinweise: Am kommenden Samstag ziehen die Aktivistinnen der Plattform 20000frauen