In den vergangenen Tagen ist mir der Link zu folgendem Artikel: „Brust raus, Bauch rein, Hirn aus“ in die Timeline verschiedener Social-Media-Plattformen gespült worden. Ein Journalist der „Hannoverschen Allgemeinen“ analysiert die „fatale Botschaft“, die Heidi Klum in „Germany’s Next Top Model“ verbreitet und widmet sich in seinem polemischen Text dem „kaltherzigen“ und anpassungsfähigen TV-Model. „Das
Monat: Mai 2013
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In eigener Sache: Ihr seid herzlich zur Podiumsdiskussion „Feministisch herausgefordert“ am 11. Juni um 19 Uhr in der Buchhandlung ChickLit eingeladen! Die Diskussion ist die Abschlussveranstaltung des feministischen Lesekreises, den wir beim Verein Genderraum organisiert haben. Keine Sorge, ihr müsst aber nicht am Lesekreis teilgenommen haben, um der Diskussion folgen zu können. Diskutieren werden Alexandra
Von einem Regie-Talent
Bei Filmen bin ich oftmals etwas langsam und entdecke ganz großartige erst Jahre später in Spezial-Videotheken (diese mag ich ganz besonders gerne) oder auf queer-feministischen Blogs. So habe ich auch den Debütfilm von Xavier Dolan: „J’ai tué ma mère“/“I Killed My Mother“, der 2009 veröffentlicht wurde, erst vergangene Woche gesehen. Gerade mal 17 Jahre alt
Die Verantwortung der Zuschauer_innen
Ein Interview mit Jackson Katz zu Männlichkeiten in der Politik gab es auf der Denkwerkstatt bereits an anderer Stelle zu sehen. In diesem sehenswerten TED-Talk erklärt der US-amerikanische Männlichkeitsforscher und antisexistische Aktivist auf sehr anschauliche und einfache Weise, welche Rolle Sprache bei sexualisierter Gewalt spielt und wie mithilfe des „bystander approach“ der sexistische/heterosexistische/rassistische Konsens durchbrochen werden kann.