Zum (schon wieder) aktuellen Werbespot von „Check 24“ gibt es nicht viel zu sagen außer: dämlich, sexistisch und nicht lustig. Wer sich den Youtube-Channel des Vergleichsportals ansieht, findet eine ganze Sammlung von Geschlechterstereotypen und platten Sexismen. „Check 24“ richtet sich an Männer – denn Frauen können offensichtlich erst gar nicht einen Computer bedienen – höchstens
Kategorie: Werbung
Immer wieder Werbung
Preisfrage: Was ist verdammt teuer und verdammt sexistisch? Die Antwort: Werbung. Leider reißt die Berichterstattung über Werbung auf diesem Blog nicht ab – derzeit profilieren sich wieder einmal einige Unternehmen mit sexistischen Sujets. Zum Beispiel Ryanair. Die Billigfluglinie hat vor kurzem einen Erotik-Kalender mit Fotos ihrer Mitarbeiterinnen präsentiert, in den heimischen Medien wurde sogleich für
Waschmaschinentechnik
Dieser Werbespot ist schon ein wenig älter – für mich ist er der schlimmste Spot für Haushaltswaren der vergangenen Jahre. Seht selbst: März 2013: Video leider nicht mehr verfügbar
Alles Porno
Auf der Mädchenmannschaft wurde heute ein Link zu einer Umfrage über Pornografie-Konsum gepostet. Ein Thema, das auch mich gerade sehr beschäftigt. Eigentlich bin ich (noch) gar nicht dazu in der Lage, meine Befürchtungen und Kritikpunkte strukturiert zu artikulieren, es sind vielmehr unzählige Fragen, die sich mir stellen. Pornografie, Pornografisierung und Sexualisierung sind zwar Schlagworte, die
Sensation
Sensation! Etwas ganz Neues: Werbung mit Brüsten. Die nichts mit Brüsten zu tun hat. Wer herausfindet, worum es da geht, bekommt einen Preis.
Eistee, primitiv und sexistisch
Was hat sich der Vorarlberger Fruchtsaft-Produzent „Rauch“ nur dabei gedacht? Für das neueste Produkt, den Eistee „Black“ wird tief in die Sexismus-Kiste gegriffen. 100.000 Fans will das Unternehmen mit dem „Swag-o-mat“ auf seine Facebook-Seite locken. Das Prinzip: Je mehr Fans, umso mehr gibt es von den beiden „Früchtchen“ „Peach“ und „Citrus“ zu sehen, die sich
Porno-Ästhetik
Da soll noch einmal jemand sagen, die Populärkultur wäre bereits von der Pornographie durchdrungen. Die folgende Werbekampagne stammt aus dem Hause „Suitsupply“, einem holländischen Herrenausstatter. Ja, da berichtet sogar die Bildzeitung Online darüber und schreibt: „Diese Mode-Kampagne war Facebook zu sexy.“ Bei diesem Bild handelt es sich um ein verglichen harmloses Sujet der „Shameless“ Kampagne. Wie