Das „Eigene“ und das „Fremde“

In diesem Semester habe ich ein Seminar belegt, in dem wir uns mit Männlichkeiten und Ethnizität auseinandersetzen müssen. Ich bin in der Werbungsgruppe gelandet und habe mich auf die Suche nach verschiedenen Spots mit sexualisierten Darstellungen gemacht. Fündig bin ich sogleich – wie könnte es anders sein – in der Welt des Fußballs  geworden. Seht euch die beiden Spots mit Didier Drogba und Cristiano Ronaldo an. Und vergleicht die Musik, die Kamerapositionen, die Schnitte, die Kleidung, Bildausschnitte. Ich denke, sie sprechen für sich selbst (ohne dass weitere Erklärungen notwendig wären).

3 Gedanken zu „Das „Eigene“ und das „Fremde“

  1. überseh ich was, oder inwiefern ist das zweite video sexualisiert? dass ronaldo im anzug mit einem shampoo gaberlt ist jetzt für mich noch ein weiter weg zum sex. 😉

  2. naja, vielleicht es ist nicht der richtige begriff, wie es sowieso schwer einzuordnen ist, was als „sexualisiert“ gilt. ich fand den vergleich interessant, weil bei beiden videos die physische attraktivität im mittelpunkt steht, wobei bei ronaldo der fokus auf gesicht/schulterpartie liegt (einstellungen 0:00, 0:03, 0:10) und gleichzeitig – obwohl er einen anzug trägt – die vielen vielen bilder von ihm mit nacktem oberköper irgendwie als subtext präsent sind.

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